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Deutsch-Marketing / Marketing -Deutsch

Unter einem solchen oder ähnlichen Titel könnte man wohl ein ganzes Buch mit Fremdwörtern aus der Werbe-, Kommunikations-, IT- und Eventbranche füllen. Wir haben zwar kein Buch veröffentlicht, aber zahlreiche Fachausdrücke zusammengetragen, die wir hier auf verständliche Art und Weise erklären.

Begriff suchen:

E-Commerce
Abkürzung für: Electronic Commerce

E-Commerce bezeichnet den Handel zwischen zwei Firmen oder einer Privatperson und einer Firma über das World Wide Web. Alle Online-Shops fallen somit eigentlich unter diesen Überbegriff.

Erfolgskontrolle
Begriff für:

Bestimmte Erfolgsvariablen werblicher Maßnahmen lassen sich kontrollieren, und zwar durch:

Vorher-Nachher-Messungen: Vor Einsatz einer Anzeigenkampagne werden in einer repräsentativen Stichprobe Bekanntheitsgrad eines Anbieters bzw. Detailkenntnisse oder Meinungen zu seinem Angebot eingeholt. Diese Messung wird während der Laufzeit bzw. nach Abschluss einer Kampagne wiederholt. Aus der Differenz der Ergebnisse lassen sich Schlüsse auf die Wirkung der Werbekampagne ziehen. Deshalb sind die werblichen Einflussfaktoren während der Laufzeit der Kampagne von anderen auftretenden äußeren Veränderungen zu isolieren. So können zB aktuelle Ereignisse die Wirkung von werblichen Aussagen beeinflussen (zB Konkursantrag, etc.).

Coupons: Die Rücklaufquote (Verhältnis von verbreiteter Auflage zu zurückgesandten Anzeigen-Coupons) gibt Aufschluss über die Zugkraft eines Angebots. Durch Variationen der Anzeigengestaltung (Coupons mit Kennziffern) lassen sich Hinweise auf die Wirkung unterschiedlicher Motive aber auch Medien gewinnen.

Evaluierung
Begriff für:

In der Mediaplanung versteht man darunter die Analyse der Leistung von Mediaplänen nach Kriterien wie Netto-Reichweite, GRP´s (Gross Rating Points), TKP (Tausend-Kontakt-Preis) oder CCP (Cost per GRP). Ziel der Evaluierung ist es, den Streuverlust zu minimieren.

Eventmarketing
Begriff für:

Unter Event-Marketing wird die zielgerichtete, systematische Planung, Organisation, Inszenierung und Kontrolle von Events als Plattform einer erlebnis- und dialogorientierten Präsentation eines Produktes, einer Dienstleistung oder eines Unternehmens verstanden, so dass durch emotionale und physische Stimulanz starke Aktivierungsprozesse in bezug auf Produkt, Dienstleistung oder Unternehmen mit dem Ziel der Vermittlung von unternehmensgesteuerten Botschaften ausgelöst werden.

Im Eventmarketing unterscheidet man hauptsächlich zwischen Edutainment, Infotainment (unterhaltsam aufbereitete Information), Entertainment (Unterhaltung, Vergnügung). Des weiteren gibt es noch Outdoor-Events (Canyoning, etc.), Incentives, etc.

Eyecatcher
Begriff für:

Unser Blick schweift grundsätzlich - wie beim Lesen - von links oben nach rechts unten. Einzelne aufmerksamkeitsstarke Reise - Bilder oder auch einzelne Worte - können den Blick fesseln. Blickfänge (Eyecatcher) können bewusst eingesetzt werden, um die Aufmerksamkeit auf wichtige Elemente, wie z.B. das Markenzeichen oder den Produktvorteil, zu lenken. Vorsicht vor Vampireffekt (siehe Vampireffekt).

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